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08.06.2012:

Heiße Rockmusik am Stauferturm
 
Souverän ließ sich der frisch renovierte Schwabsburger Schlossturm das Treiben zu seinen Füßen gefallen. Die Riesenparty der Rockmusik schien ihn mit der Welt wieder zu versöhnen, nachdem er wegen seiner Reha-Kur zwei Jahre keine Festgäste hatte empfangen können. Es schien, als ob er seine Freude über die ihm dargebotene Musik mit einem Lächeln erwidern wollte; der Stauferturm, der vom Minnegesang des Mittelalters über Renaissance und Barock, über Männerchöre und Schlossturmlieder bis hin zur Rockmusik schon viele Musikrichtungen erfahren durfte. Der Schlossturmrock bezauberte die Gemüter hunderter Fans, die sich gut gelaunt und bei angenehmer Juni Temperatur im Schatten der Ruine tummelten.
Die mitreißenden Songs der engelhaften Stimme Adrianas, einer ungarischen Sängerin, die mit ihrer Wiesbadener Band betören konnte, ließen die Plattform der Ruine mitschwingen. Die angenehm gesungenen Cover-Songs brauchten keine große Lautstärke und überzeugten mit Sinnlichkeit statt Power, worüber die Anwohner bestimmt dankbar waren. Zuvor hatten die selbst gemachten Songs der Frankfurter Band Sep7tember für Furore gesorgt. Ihre peppige Musik ließ die Menschenmengen vor der Bühne mitswingen und verbreitete eine erstklassige Rock- Stimmung. Den Anfang hatte das in unseren Breiten bekannte Duo „die Guttandins“ gemacht, die mit ihren Fans den Turmrock einheizten. Ihre durch Gitarrenmusik gedeckten Songs fanden reißende Nachfrage bei den Schwabsburger Rockfans und zahlreichen auswärtigen Besuchern.
Festival-Manager Heiko Back war sehr zufrieden mit dem Verlauf der Open- Air Veranstaltung. Das Feedback der Besucher wie auch der Bands sei absolut positiv gewesen. Back bedankte sich bei allen Sponsoren und dem vielköpfigen Helferteam. Besonders freut ihn die Toleranz der Schwabsburger: „Die Schwosbayer sind dafür bekannt, dass sie lieber mitfeiern, statt rumzumeckern, weil es zu laut ist. Wir sind froh, dass wir in unserem Dorf eine derartig bezaubernde Kulisse und so viele verständnisvolle Bürger haben.“

 

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